Aktuelles & Berichte

Multivisionsvortrag

von Lothar Mayer

Einladung zu einem Multivisionsvortrag von Lothar Mayer

in der Alten Synagoge am Donnerstag, 31.03.2022 um 19 Uhr

unter dem Titel:

 

"Jüdische Friedhöfe erzählen die Geschichte der Juden in Franken"

 

Da es sich hier um eine Kooperationsveranstaltung mit der Volkshochschule Schwabach handelt, ist eine Anmeldung bei der VHS notwendig:

telefonisch unter 09122 / 860 - 204 oder

per E-Mail an vhs@schwabach.de

 

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Bild: Lothar Mayer, Friedhof in Hüttenheim

Das Schwabacher Wunderkind

Jean Philippe Baratier

05. Dezember 2021 · Katholische Kirchenzeitung Eichstätt

Zum Gedenkjahr 321 –
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

07. Oktober 2021 · Beitrag: Ursula Kaiser-Biburger

Auch bei den Angeboten, die in der Stadt unter der Überschrift „Schwabach erinnert sich“ beteiligt sich der GHV stellvertretend durch seine Vorsitzende.

 

 

Ursula Kaiser-Biburger bietet über das Tourismusbüro Stadtführungen an.

 

 

die zum einen am Sonntag, 7. November um 14 Uhr

im Zusammenhang mit der Programmnacht steht und von Schicksalen jüdischer Schwabacher Bürger erzählt

 

 

die zum anderen an die 300 Jahre jüdische Geschichte in Schwabach erinnert.
Termin: Donnerstag, 06. Januar 2022 um 14 Uhr

Anmeldungen bitte beim Tourismusbüro Schwabach

Telefon: 09122 / 860 241

 

 

Vertreten durch Wolfgang Dippert und Ursula Kaiser-Biburger hat sich der GHV auch bei der Erstellung der Infotafeln über „Jüdisches Leben in Schwabach“ unter der Regie von Museumsleiter Tobias Schmid eingebracht, die im Stadtgebiet an vielen Orten aufgestellt werden.

 

 

Den Abschluss dieses Halbjahresprogramm bildet am

27. Januar 2022 in der Alten Synagoge um 19 Uhr

ein besinnlicher Abend mit Ursula Kaiser-Biburger und Sabine Burkhardt. Unter der Überschrift: „Schicksale jüdischer Familien und philosophische Gedanken“ soll auch der Befreiung der Konzentrationslager am 27. Januar 1945 gedacht werden. Da dieser Abend in Kooperation mit der Volkshochschule durchgeführt wird, ist eine Anmeldung bei der VHS erforderlich.

 

Zum Baratier-Jubiläumsjahr

07. Oktober 2021 · Beitrag: Ursula Kaiser-Biburger

Der GHV beteiligte sich an der Finanzierung der Baratier-Skulptur von Hanspeter Widrig.

Ebenso befasst sich die jüngste Jahresgabe der „Schwabacher Geschichtsblätter Neue Folge Nr. 14“ mit diesem Thema. Inhaltlich wird jedoch mehr der Schwerpunkt auf die Geschichte der evangelisch-reformierten Gemeinde gelegt, um diese näher kennen zu lernen.  Berücksichtigt wird aber dabei selbstverständlich das Wunderkind Jean Philippe Baratier, der 1721 geboren und gemäß der Glaubenspraxis des Reformators Jean Calvin erzogen wurde.

 

Titel: „Jean-Philippe Baratier, ein Kind der französisch-reformierten Gemeinde Schwabach“

Zum Abschluss des Jubiläumsjahr freut sich der GHV, dass das Buch über
„Jean Philippe Baratier – Das Schwabacher Wunderkind“ nun vom Pustet-Verlag erhältlich ist.

 

> Näheres siehe Publikationen

Wir präsentieren:
Unser Messing-Hängerle

Das „Ehemalige Finanzamt“ ist das letzte Hängerle
Weitere: Krippenhäusle und Evangelische Stadtkirche.

 

Jedes Hängerle kostet 3,50 €

 

Bei Interesse bitte Mail an: info@ghv-schwabach.org

Generationswechsel im GHV

27. November 2019 · Beitrag: Ursula Kaiser-Biburger

Im Geschichts- und Heimatverein Schwabach und Umgebung (GHV) ist ein Generationswechsel vollzogen worden. Nachdem Hans P.Grießhammer, Erik M. Schmauser und Hans-Dieter Pietsch nicht nur zusammen mit Axel Rötschke als Quartett den Verein geführt hatten , sondern auch jahrelang  an führender Stelle in der Verantwortung standen, legten sie ihre Ämter aus Altersgründen nieder. Deshalb wurden in der außerordentlichen Mitgliederversammlung die Weichen für die Zukunft des Vereins neugestellt.

 

Erik M Schmauser hielt noch einmal einen Rückblick auf die wichtigen Aktivitäten, die der scheidende Vorstand in jüngster Zeit realisiert hatte. Neben Fahrten in die Region, der Finanzierung des Flyers und des Bildbandes für die Stadtkirche konnte noch die Landsknechtsfigur auf Initiative des verstorbenen Vereinsmitgliedes Heinrich K. Mangold und in Kooperation mit dem städt. Bauamt ihren Platz an der gleichnamigen Brücke wieder einnehmen. Bei der anstehenden Neuwahl waren die Mitglieder einverstanden, dass zukünftig wieder zur traditionellen Vereinsstruktur zurückzukehrt werde. Ebenso wurden mit einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen Ursula Kaiser-Biburger zur Vorsitzenden und Axel Rötschke zum Stellvertreter in der geheimen Wahl gewählt. Diese außerordentliche Zustimmung erhielten auch der Schatzmeister Michael Preißinger und Wolfgang Sosic als Schriftführer. Fortan wird die Vorstandschaft unterstützt mit den Beiräten Kaspar Apfelböck, Jörg-Peter Appeltauer, Gerda Braun, Wolfgang Dippert, Prof. Dr. Georg Seiderer, Dietmar Korunik, Dr. Roland Oeser, Edith Warnick und Dr. Sabine Weigand.

 

Mit herzlichen Worten bedankte sich die neue Vorsitzende bei ihren drei Vorgängern. Aufgrund deren langjährigen Verdienste kürte sie symbolisch Erik Schmauser und Hans-Dieter Pietsch zu „Doppel- Ehrenmitgliedern“, während Hans Grießhammer bereits zum „Doppel-Ehrenvorsitzenden“ ernannt worden war. Damit leitete Ursula Kaiser-Biburger über auf den profunden und lebendigen Vortrag von Prof. Dr. Max Liedtke, der in der vollbesetzten Synagoge die Schwierigkeiten und gesellschaftlichen Diskreditierungen der „Fräulein Lehrerin“ im Allgemeinen verdeutlichte sowie im Besonderen seinen Fokus auf die ehemalige Rektorin der Luitpoldschule, dem „Fräulein Helene Käferlein“ lenkte. Thematisiert wurde dabei die dialektische Frage, ob diese Frau in Schwabach schon vergessen sei oder ob es nicht wert wäre, ihr ein Denkmal zu setzen. Nach seinem Plädoyer hätten die Persönlichkeit und das Wirken von Helene Käferlein ein Vergessen nicht verdient. Denn sie sei zwar unkonventionell gewesen, aber sie sei in ihrer Haltung die einzige Lehrerin gewesen, die fern der NSDAP gestanden habe. Nicht zufällig habe Helene Käferlein unter den insgesamt 902 Spruchkammervorsitzenden zu den elf Frauen als einzige Lehrerin gehört, die im Entnazifizierungsverfahren der Nachkriegszeit in Schwabach und Nürnberg einen Vorsitz innehatte.

die zum einen am

die zum anderen an die 300 Jahre jüdische Geschichte in Schwabach erinnert.
Termin: Donnerstag, 06. Januar 2022 um 14 Uhr

Anmeldungen bitte beim Tourismusbüro Schwabach

Telefon: 09122 / 860 241

 

Vertreten durch Wolfgang Dippert und Ursula Kaiser-Biburger hat sich der GHV auch bei der Erstellung der Infotafeln über „Jüdisches Leben in Schwabach“ unter der Regie von Museumsleiter Tobias Schmid eingebracht, die im Stadtgebiet an vielen Orten aufgestellt werden.

 

Den Abschluss dieses Halbjahresprogramm bildet am

27. Januar 2022 in der Alten Synagoge um 19 Uhr

ein besinnlicher Abend mit Ursula Kaiser-Biburger und Sabine Burkhardt. Unter der Überschrift: „Schicksale jüdischer Familien und philosophische Gedanken“ soll auch der Befreiung der Konzentrationslager am 27. Januar 1945 gedacht werden. Da dieser Abend in Kooperation mit der Volkshochschule durchgeführt wird, ist eine Anmeldung bei der VHS erforderlich.